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Das Problem für die Rechteverwerter und Urheber wird offensichtlich: Sie kämpfen nicht gegen Filesharing sondern gegen die Verschiebungen der Rahmenbedingungen an, von denen Filesharing zwar die erste schwerwiegende aber bei weitem nicht die einzige Folge war. Ein Kampf der nicht gewinnbar ist und Energie verbraucht, die besser für das Finden passender Geschäftsmodelle aufgewendet würde.
300.000+

Es scheint ganz so, als habe ich den GoogleReader besiegt.

Nicht nur scheine ich mehr Artikel gelesen zu haben, als Google gewillt ist zu zählen. Auch beim Datum tut sich der mit mir überforderte Reader schwer: Ich benutze GoogleReader mindestens seit 2007. (Exhibit A)

Was habe ich gewonnen?

(via)

Die Abschottung in digitale Echokammern zwischen Gleichgesinnten ist eher ein Randphänomen. Vielmehr vermischen sich Interessen, Gruppen und Nischen durch die Macht der Verlinkung: Im Netz entscheidet jeder immer wieder neu, was relevant ist. Damit nähern sich Diskurse den tatsächlichen Interessen der Bürger an.
Der Lead von Carta fasst meinen viel zu langen Text gut zusammen. Unbegründet: Norbert Bolz’ Angst vor der gesellschaftlichen Fragmentierung — CARTA
Think of twee.li as MSN or GTALK, only using your Twitter account to chat in real time with your Twitter network.
untested: http://twee.li/
Als CDU-Parteichefin sei sie bei Facebook und MeinVZ vertreten. Für Twitter fehle ihr dagegen die Zeit.
Niemals würde unsere Regierung zulassen, dass so private Informationen über die Landesgrenzen hinausdringen. Außer beim SWIFT-Abkommen, aber da geht es ja nicht um Fotos, sondern um Kontodaten - was ist das schon gegen das Risiko, dass ein Passant beim Brötchenholen oder ein Autokennzeichen versehentlich der automatischen Verpixelung entgehen könnte? Das wäre ja fast, als stünde man vor anderen splitternackt da, wie etwa bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen. Mit einem Blick ins Web ließe sich feststellen, in welchem Milieu jemand wohnt - der Diskriminierung würden Tür und Tor geöffnet. Gegen Vorurteile hilft nur besseres Wissen, zum Beispiel das von Schufa und Co., die schon heute zuverlässig entscheiden können, wer einen Handy-Vertrag kriegt und wer nicht.
Editorial der c’t über Street View. (via vowe)
An interesting follow-up might be how they’re planning to attract new communities moving forward.
Freemium to is all about lead gen, they just got their revenue bump from freemium despite cutting it out of the equation - eg those 35,000 came from free accounts right?
12% is a huge closing ratio, forget for freemium.
I imagine a big part of those huge conversion numbers is because the communities had ample time to gain traction, some financial incentive tied to that traction that validates the cost, etc.
Let’s say they convert their next 300,000 leads at the same impressive 12% ratio to paid - where do those leads come from?
I applaud the move to “paid” at some levels, but I question that they’re going to be able to pull it off without a solid free option - their 30 day free trial isn’t going to suffice.
Kommentar auf Hacker News zu den Veränderungen des Geschäftsmodells bei Ning. Meine Gedanken dazu gehen in die gleiche Richtung.
Und wieder haben wir Neuigkeiten zu berichten. Unsere News Suche hat ein erstes, wohlverdientes Update bekommen. Wir haben nicht nur die Anzahl der News-Quellen drastisch erhöht, die Update-Frequenz deutlich beschleunigt und die Relevanz der Suchergebnisse entscheidend verbessert, sondern auch die Einbindung in die Suchergebnisse neu gestaltet.

Ein Update auf dem Bing-Blog von Ende Juli. Bing Community

Mir war bis eben nicht bewusst gewesen, dass Bing überhaupt eine Newssuche hat. 

Bereits kurz nach dem Verkaufsstart des iPad im April hat Apple aufgrund von vielen Beschwerden Probleme mit dem WLAN beim iPad zugegeben und einen Softwarepatch angekündigt. Ich habe meine eigenen Erfahrungen mit dem WLAN-Problem (“iPad-WLAN-Probleme: Kein Software-Update sondern Hardware-Problem?”) und habe nie geglaubt, dass es ein Softwareproblem ist.
Inzwischen sind fast vier Monate vergangen. Immer noch kommen ständig Leute auf meinen Artikel hier im Taumler, weil sie nach “iPad wlan probleme” oder ähnlichen Kombinationen suchen. Apple hat seitdem keinen Softwarepatch herausgebracht. Das Thema wird von Apple schlicht ignoriert und nicht erwähnt. Und was steht seit Juli im Artikel der Apple-Knowledgebase?
This article has been archived and is no longer updated by Apple.
Das Internet vergisst nichts, heißt es. Ich einiges. Aber beispielsweise nicht, dass Apple das “ipad wlan problem” ignoriert.
What you have to do,” explained Franzen, “is you plug in an Ethernet cable with superglue, and then you saw off the little head of it.
Novelist Jonathan Franzen describes his unusual method for keeping the siren-song of the internet at bay. Please don’t do this on a work computer. (via theeconomist)
Die volkswirtschaftlichen Kosten für das Urheberrecht ist eine ineffizientere Verbreitung von Kulturgütern. Das Urheberrecht ist per se zur Einschränkung von Distribution gedacht, weil es hierfür Monopole errichtet, die die Refinanzierung sichern sollen. Der Zweck des Urheberrechts ist gleichzeitig der Kostenpunkt für die Gesellschaft. Das ist auch der Grund, warum das Urheberrecht zeitlich begrenzt ist.
Filesharing, Flattr und Bezahlschranken: Die Auflösung historischer Unfälle
Das ist (für mich tatsächlich völlig überraschend) der mit Abstand seitenzugriffstechnisch erfolgreichste Artikel von mir seit meinem Weggang von netzwertig und der Wiedergeburt von neunetz.com.
Der Erfolg bestätigt mich in meiner Meinung, dass mehr Themen außerhalb von anderen Blogs und Mainstreammedien in die Blogs geholt werden müssen. Rock on.

Filesharing, Flattr und Bezahlschranken: Die Auflösung historischer Unfälle

Das ist (für mich tatsächlich völlig überraschend) der mit Abstand seitenzugriffstechnisch erfolgreichste Artikel von mir seit meinem Weggang von netzwertig und der Wiedergeburt von neunetz.com.

Der Erfolg bestätigt mich in meiner Meinung, dass mehr Themen außerhalb von anderen Blogs und Mainstreammedien in die Blogs geholt werden müssen. Rock on.

The Angry Birds iPhone app that has briefly distracted the populace from tearing its collective eyes out from boredom will be made into a movie, because it is currently popular and thus ideal fodder for storytelling. Oh, who are we kidding with our preemptive cynicism—what with their fancy computers, they can make movies out of literally anything nowadays.
Google could be ready to turn Gmail into a communications hub by adding the ability to make phone calls from the Google Chat interface.