Was für ein bizarrer Weg also mitten im Jahr 2010: Eines der größten Verlagshäuser in Deutschland vergrault seinen besten Online-Kopf, dampft die digitalen Angebote ein und steckt stattdessen viel Geld und alle Freiheiten in die Lieblings-Spielzeuge älterer Herren und von Damen mit einem gewissen Tratschbedürfnis.