Mag sein, dass man auch im letzten Fall mehr Künstler hätte ansprechen müssen. Mehr Medienöffentlichkeit für die Anliegen hätte mobilisieren müssen. Aber mittlerweile kommt man sich ja vor, als müsse man die “Künstler” unter einem sehr großem Stein hervor zerren. Freiwillig scheint da niemand was machen zu wollen. Während man sich die Finger wund schreibt, während einen junge Generation um ihre Bürgerrechte kämpft, schnarcht die kreative Elite weiter fröhlich vor sich hin. Es ist traurig aber vor allem ist es erbärmlich.