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Thinking and linking in Berlin

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Im Ergebnis zeigt sich, dass die liberale, die deontologische und die werterelativistische Philosophie klar gegen “geistiges Eigentum” sprechen und aus utilitaristischer Sicht so viele begründete Zweifel am Konzept bestehen, dass eine Beweislastumkehr geboten ist: Die Gegner geistigen Eigentums dürften nicht in die Pflicht genommen werden, den mangelnden Nutzen zu beweisen, sondern die Anhänger müssen rechtfertigen, dass der hohe Preis, den die Gesellschaft für die gewährten Monopolrechte zahlen muss, durch entsprechende Zuwächse an Gemeinwohl gedeckt ist. Aktuelle Beispiele zeigen, dass dies insbesondere unter den Bedingungen der Informationsgesellschaft sehr wahrscheinlich nicht darstellbar ist.
Aggregat7 : Probleme der ethischen Begründung von “Geistigem Eigentum” und Immaterialgüterrechten im Informationszeitalter