neunetznotizen

Thinking and linking in Berlin

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Einfach mal neu starten: Was die deutschen Verlage von “The Verge” lernen können » netzwertig.com

"Im deutschen Journalismus steckt das Geld nach wie vor in einer tradierten Verlegerlandschaft, die lieber viel Geld für das 52. Frauenmagazin in den Sand setzt, als einmal ein kluges Online-Projekt zu wagen. Lieber ruft man für Stoßgebete an Steve Jobs auf, portiert das papierne Zeitungsmodell optisch auf ein iPad, legt den “Focus” auf Werbung, Republizierung, Klickstrecken und allgemein Page Impressions oder mauert sich hinter Paywalls ein. Elektronische Medien dürfen nach wie vor nichts kosten. Investiert wird bei Print, online wird gespart."